Zusammenfassung von Leonhard Cadetg

In einer beinahe satirischen und dennoch gehaltsstarken Zusammenfassung zaubert Leonhard Cadetg ein Schmunzeln in wirklich alle Gesichter im Publikum. Ich werde ihn bitten, seine Worte für diesen Beitrag zu teilen.   Ein paar aufgefangene Sätze aus dem Fazit: Wir müssen Kritik fördern und fordern. Die Dinge, die uns wichtig sind in der Schule, müssen wir nicht verlassen. Mut und Transparenz lohnen sich. Neue Arbeitsplätze, deshalb auch neue Lernsysteme. Gleichzeitig bleiben die Schulen pädagogische und didaktische Institutionen. Diese meistern wir am besten gemeinsam. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Ich möchte solche Tagungen auch in Zukunft (ich möchte sehen, was euch bewegt, wärend vorne ein Film läuft).         Juhuuu, er hat mir seine Notizen gegeben: Hier ist die brilliante Rede von Leo (hier ist alles, was er in etwa gesagt hat) Dankeschön.   Schnipp/Schnapp 8<——————- Gestern haben wir eine Safari in das virtuelle Homeland des Second Life unserer Kleinen und der klein gebliebenen Grossen unternommen. Was ist davon hängen geblieben? •    Matthias Stürmer Erkenntnis: Mit Facebook wird man neidisch und verliert Zeit. Der Neid kommt von den Sozialen Interaktionen sowie Reise und Freizeit anderer. •    Aber auch: Bildung für alle, open data, Wettbewerb fürs selbstständig Lesen-Lernen ohne Lehrer/innen. Anton Aschwanden von Google hat in mir böse Erinnerungen geweckt. Aber was hat er wirklich getan? Süsse Verlockungen gezeigt, sanft gewirkt, die Konkurrenten leichtfüssig schlecht gemacht. Unglaublich ambivalent ist er. Er gehört zu den Figuren, die an Sekten erinnern, Scientology kam mir in den Sinn. Kleiner Exkurs: Die verwenden den Hautwiderstand um psychische Reaktionen zu erkennen seit Jahrzehnten.
Was bedeutet das für unsere Schule? Kritik fördern und fordern. Kritik, gegründet in...

Auf einen Blick: Alle Handouts der Referenten

Tag 1: 13.11.2014 Theo Ninck Vorsteher Mittelschul- und Berufsbildungsamt des Kantons Bern Prof. Dr. Reto Steiner Kompetenzzentrum für Public Management Beitrag zur Eröffnung der Tagung   Grundlagen von Social Media Dr. Matthias Sürmer, Leiter Forschungsstelle Digitale Nachhaltigkeit, Universität Bern Handout Slideshar : Grundlagen von Social Media Beitrag zum Vortrag. google Anton Aschwanden Handout: Beitrag zum Vortrag wird nachgeliefert nach Freigabe   Abschluss Tag 1: Dr. Bernhard Pulver Beitrag zu seinem Abschlussvortrag, eine Art Reflektion zum Thema     Werkstattberichte Social Media als Kommunikationsinstrument – ein Einblick in die Unternehemenswelt Reto Baumgartner, Inhaber von MySign Handout: Slideshare Social Media als Kommunikationsinstrument – ein Einblick in die Unternehemenswelt Beitrag zum Vortrag: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule Philippe Wampfler, Lehrer für Deutsch und Philosophie, Kantonsschule Wettingen, Blogger und Macher von schulesocialmedia.com Handout: Facebook, Blogs und Wikis in der Schule Beitrag zum Vortrag.   Dr. Bernhard Pulver Erziehungsdirektor Interview im Video Beitrag zum Vortrag: Schlussworte von Dr. Bernhard Pulver Die Teilnehmenden unterhielten sich bis spät am Abend. Für mich persönlich sind ja das immer die eigentlichen Highlights an solchen Events. Tag 2: 14.11.2014 Social Media und Web 2.0 als Instrument des Blended Learning Prof. Dr. Sabine Seufert, Direktorin, Swiss Centre for Innovations in Learning, Uni St.Gallen Handout: Slideshare Social Media und Web 2.0 als Instrument des Blended Learning Beitrag zum Vortrag: Ein guter Morgen mit Prof. Sabine Seufert:… Blogpost von Prof. Dr. Sabine Seufert: Mit Blended Learing zur Berufsmatur Herr Hanspeter Vogt, BBB Handout: Slideshare Mit Blended Learing zur Berufsmatur Beitrag zum Vortrag: Martin Steiger Handout: Was muss bei Social Media aus rechtlicher Sicht beachtet werden : Beitrag zum Vortrag: Martin...

Martin Steiger Vortrag: Was muss bei der Social Media-Nutzung aus rechtlicher Sicht beachtet werden?

Martin Steiger beschäftigt sich mit Social Media Recht. Er hat sogar an der Übersetzung der Facebook Nutzungsbedingungen mitgearbeitet. Er ist bereit und wirkt sehr gelassen. Er ist halt in seinem Element. Er startet nach der Pause gleich mit einer Frage. Gibt es überhaupt ein Social Media Recht?   Das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Bestes Beispiel ist ein e-Book, sie müssen bezahlen, dies basiert auf einem rechtlichen Rahmen. Das Schweizer Recht ist technologieneutral. Es gilt das allgemeine Schweizer Recht. Kleiner Tipp: mir fällt auf dass Martin Bilder aus Flickr benutzt. Hier sollten Sie schauen in welchem CC (Creative Commons Lizenz) das Bild dort abgelegt wurde. Wenn es zur freien Verfügung ist, können Sie es nutzen und hängen aber den Quelllink an. (wie gesehen in der Präsi bei Martin) Schönes Learning: Eigentlich geht es rechtlich nicht, dass Eltern die Bilder ihrer Kinder posten. Eine gesetzliche Regulierung ist übrigens in Arbeit. Aber es gibt natürlich Nutzungsbedingungen. Bspw. Facebook, dort gibt es auch Datenverwendungsrichtlinien. (ca. 40’000 Zeichen) Martin sagt, bei diesem Klick „lügt jeder“. Auch wenn diese in deutsch übersetzt wurden, schliesst man eigentlich einen Vertrag auf englisch ab (steht im Kleingeschriebungen). Als Nutzer gibt man eine Lizenz an Facebook.   Teilen von Inhalten „Sharing ist Caring – gehört aus meiner Sicht zur menschlichen Kultur. Dummerweise ist unser ganzes Recht nicht darauf ausgelegt.“ sagt Martin fast beiläuftig.   Urheberrecht Copyright is for losers. Das ist nach Martins Meinung nicht der richtige Weg.  Spannende Sidebemerkung von Martin: „m dt.sprachigen Raum fokussiert der Begriff auf den Urheber und im englischen auf die Kopie.“ „Werke sind, unabhängig von ihrem Wert oder Zweck, geistige Schöpfungen der...

Hanspeter Vogt: Blended Learning mit UO an der BFS BBB

Hanspeter Vogt it Rektor an der Berufsfachschule BBB (Baden) und zeigt das moodle im Einsatz.   Wir haben 2002 bemerkt das Team in der Schule, wir können so nicht arbeiten, wir haben zuviele Doppelspurigkeiten, Kopien in den Ablagen etc. (der Backup Lauf hätte mehr als 24 h beansprucht) wenn jeder Lehrer für sich selbst arbeitet. Metapher: Es gibt keine Firma mit vier Marketing-Abteilungen, vier Produktionsabteilungen etc. „Also sind wir 2007 komplett auf sog. Unterrichtsobjekte im Moodle umgestiegen.“ Kernstück in so einem Objekt ist der methodisch-dedaktische Beschrieb. (2.5 Seiten) Hier qualifiziert sich über die Zeit der Verlauf eines Schulungsmoduls und dieser ist vorallem abgebildet (auch für Schüler, die einmal krank waren)         Unsere Entwicklungsschritte waren: Mehrwert für BBB:   Die Lehrpersonen wurden in diesem längeren Prozess untersützt und zwar so: Ein schönes Learning war. Einige (Lehrpersonen) meinten „ich weiss schon mit dem Computer umzugehen“ haben in dem Prozess zusätzlichen Lerneffekt gehabt. Die grössten Herausforderungen fasst Herr Vogt so zusammen. Die Schüler bringen seit 2010 (bin nicht ganz sicher, ob das die Jahreszahl war, sorry) ihre eignen Laptops in den Unterricht. Damals war es nicht ganz einfach, diesen Ansatz durchzusetzen. Heute hat sich dieser Entscheid bewährt. Die Erfahrungen waren:   Ein schönes Beispiel aus dem Leben. Hier ist das Ergebnis einer Mathematik-Stunde eines SChülers (ohne Laptop 😉 herrlich! 2011 gab es eine Umfrage zum Einsatz von Computern im Unterricht zeigt deutlich posive Ergebnisse. Mir bleibt besonders hängen: Die Begleitung der Schüler und der Lehrpersonen scheint mir zentral in diesem Prozess (der sich stets weiterentwickelt). Hier ist die  Präsi von Herrn Vogt...

Ein guter Morgen mit Prof. Sabine Seufert: Social Media und Web 2.0 als Instrumente des Blended Learning

Hallo, da sind wir wieder. Wir starten heut morgen mit Frau Prof. Sabine Seufert. Ihr Name ist mir in der Branche natürlich und ich freu mich auf ihre Ausführungen. Zuerst startet sie mit der Frage: Was wollen Sie eigentlich in puncto zuküfntiges lernen? Sie zeigt den Film (übrigens nach ein paar technischen Schwierigkeiten – ach wie ich das liebe, wenn ein PC am Beamer hängt und alle Einstellungen so sind, dass das Video nicht abspielt. Na jedenfalls sausst Prof. Steiner und hängt schnell den Mac an den Beamer – das sind die Stressfaktoren im Alltag eines Dozenten btw.)       Das Video startet mit Skywalker. Yess. Ups. Im Film finden die Schüler das aber „altmodisch“ „das hat meine Oma gelesen“.     Feedback der SchulleiterInnen zum Film: Es kann nicht nur mit Spass gehen Wortspiel: Edutanement (darf auch kritisch beleuchtet werden – es hat evtl. auch zu wenig relevanten Daten  für das Ziel Ausbildung mit Spass) auch was Spass macht, darf anstrengend sein Die Schüler etwas tolles geleistet Es hat mich an meine Jugend erinnert (80er Jahre Trash-TV) Schule hat eine neue Funktion bekommen (Rollen sind umgedreht heute) Schüler erwarten eine Dienstleistung (die auch noch Spass machen soll) Dies ist eine Feedback Form Es gibt nicht „die“ SchülerInnen (sondern unterschiedliche Voraussetzungen) wenn wir als Lehrer an Wirkung interessiert sind, also bin ich als Schulleiter interessiert, die Schüler auch anzustrengen Sinngemäss: Es ist viel komplizierter, zu motivieren Handlungsorientierung: Den SchülerInnen zeigen, was sie können ist interessant   Zeitreise von Frau Prof. Seufert Sie sagt sinngemäss. Vor ein paar Jahren waren überall E-Learning propagiert. Das hat nicht funktioniert, heute findet...

Schlussworte von Dr. Bernhard Pulver

Jetzt hab ich doch glatt den Start von Dr. Pulver, Erziehungsdirektor (Regierungsrat) im Kanton Bern, verpasst. Verzeiht mir. Ich hatte soviel Adrenalin vom Liveblogging, dass ich unbedingt etwas essen musste. Jemanden in der Küche eine Banane abschnurren ging nicht lang. Deshalb nehme ich ein Zitat von Matthias auf, das er netterweise getwittert hat (und mir den Anschluss gibt) Danke. Regierungsrat Bernhard Pulver: "Bei der heutigen Digitalisierung gefällt mir die Demokratisierung des Wissens sehr." @sufranke #unibeslt — Matthias Stürmer (@maemst) November 13, 2014 Dr. Pulver erzählt von Medien, die nur einseitig berichten. Er findet es schön, wenn auch ein Statt die neuen Möglichkeiten nutzt. Wie bspw. in Bern. Tipp: Ich führe in Twitter eine Liste mit Politikern, die Twitter nutzen. Sorry, ich interessiere mich für D und CH 😉   Die Mehrung der Infokanäle ist eine spannende Sache, wir „Älteren“ müssen einfach lernen damit umzugehen. In Tripadvicer schreib ich bspw. nicht, aber ich nutze es und lese. Ich möchte nicht, dass alle sehen, was ich über ein Hotel sage, dies kann in manchen Funktionen sogar heikel sein. Aber wir sind auch gezwungen, gewisse Dinge zu überdenken. Er bezieht sich auf Philippe, der die Frage aufwirft, dürfen Handies für die Prüfung zugelassen werden. Die Veränderung, ob Schüler Experten sind auf manchen Gebieten ist für uns sehr spannend. … Die Lust am spielerischen Lernen ist zum Beispiel ein grosses Potenzial. Für heute eine spannende Erkenntis nennt Dr. Pulver. Der Stil, wie sich Unternehmen (wie google) auch hinterfragen lassen, bieten auch grosse Chancen. Aber für uns ist wichtig, die Risiken auch offen zu diskutieren. Man kann nicht lernen als Schule mit dem Thema...

Podiumsdiskussion und ein paar Fragen aus dem Publikum

Frage: Wir stellen uns am Berner Bildungszentrum gerade konkret die Frage. Sollen wir selbst aktiv werden oder einfach das Kollegium motivieren, selbst aktiv zu werden. Reto: Vielleicht ist ein Schülerrat eine gute Idee um die Leute in die Verantwortung zu nehmen und auch dass sie sich bewusst sind, was sie tun. Philippe: Facebook Präsenz von Schulen. Inhalte mit werberischem Charakter werden kaum geteilt (Event Hinweise kaum, aber Rückblick mit Bildern sehr) Es braucht auch traditionelle Wege für bestimmte Ziele. Matthias: Auch die Lehrerschaft könnte aktiv werden. Vorallem die „Willigen“ ausbilden, die Grundsätze erlernen lassen, Spielregeln mitgeben. Das haben wir früher auch bei Firmen immer so gemacht. Frage: BEi uns gibt es eine grosse Skepzis. Viele sehen mehr die Risiken. Sind bei Ihnen Herr Wampfler alle dafür? Philippe: Ich habe einen best practice Ansatz (bin nicht in der Schulleitung) ich hab längst nicht alle gewonnen. „Das Problem ist nicht dass alle das lesen, sondern wenn niemand das liest.“ Wenn der Kulturwandel geschafft ist, ist auch die Angst kleiner. Sinngemäss: Shitstorms haben ihre angstproduzierende Wirkung verloren. Echte Ängste sind vor Cybermobbing. Aber diese finden heutzutage innerhalb von Whatsapp statt. Es hängt nicht davon ab, ob die Lehrperson oder der Gemoppte eine Webpräsenz hat. Frage: Wie gehen sie mit Problem Whatsapp um? Philippe: In der ersten Klassen Stunde wird eine Whatsapp Gruppe gegründet. Das tun sie sowieso. Es braucht Spielregeln, diese sollten klar sein für alle. Zum Beispiel jeder ist erkennbar in einer solchen Gruppe. Wenn man als Schule zeigt, man setzt sich damit auseinander, dann sehen auch die Schüler, dass ihre Themen ernstgenommen zu werden. Jugendliche brauchen heute Whatsapp um sozial...

Philippe Wampfler: Werkstattbericht Facebook, Blogs und Wikis in der Schule

Jetzt ist gerade Philipp Wampfler auf der Bühne im sogenannten Teil: Werkstattbericht. Philipp ist Lehrer an der Kantonsschule Wettingen und Autor verschiedener Bücher. Sein aktuelles Werk ist „Generation Social Media“ in der Schule ist er auch seit Neuestem Social Media. Oha, das wusste ich gar nicht. Das erste Buch entstand aufgrund seines Blogs. Ein Verlag kam auf ihn zu und wollte seine Ansätze als Buch publizieren. Hier ist die Präsentation von Philippe auf Slideshare. Werkstattbericht Philippe Wampfler from Philippe Wampfler Er kommt gleich konkret zu den Problemen in Schulen mit Social Media 1. YikYakapp YikYak App, die er als eine Klowand im Internet bezeichnet. Dort schreiben Schüllerinnen und Schüler auch von Schweizer Schulen. Technologie ist nicht gut oder schlecht, aber auch nicht neutral.2. Private Daten Man kann die privaten Daten nicht kontrollieren. (das seh ich übrigens auch so, kleine Sidebemerkung). Der Geheimdienst (auch der Schweizerische) hält sich nicht an die Gesetze. Wenn wir z.B. in Schulen ein Problem haben, stehlen sich die grossen Player aus der Verantwortung. Bei Cybermobbing werden z.b. keine Einträge gelöscht.   Philippe Wampfler hier noch bei der Vorbereitung, stellt sich den typische Aussagen und Fragen (auch skeptischen) aus seinem Umfeld Zeitverschwendung Antwort: Erst wenn man etwas nutzt, erkennt man den tieferen Nutzen. Der erste Einsatz hat nicht sofort einen Nutzen. Sitzen deine Schülerinnen und Schüler eigentlich nur noch am Handy? Antwort: Nein. Es gibt sicher prädistinierte Persönlichkeiten für diese schnellebigen Tools, aber in Klassen gibt es verschiedene. Es ist nicht ein Ersatz für die Instrumente, die wir normalerweise einsetzen. Aber bei Prüfungen können die doch nicht im Netz sein Sollen wir bei Prüfungen bleiben, wie...

Reto Baumgartner und sein Werkstattbericht: Social Media als Kommunikationsinstrument – ein Einblick in die Unternehmenswelt

Diesen Werkstattbericht teilt Reto Baumgartner, Inhaber von MySign. Reto kenne ich als sehr erfahrenen Social Media Stratege und vorallem auch Umsetzer. Mit seiner Agentur haben sie schon etlichen Firmen in der Schweiz beim Social Media Start beigestanden und Kampagnen entwickelt. Hier ist seine Präsentation. Für mich die wichtigste Essenz aus seiner guten Präsi mit vielen Einblicken in reale Social Media Kommunikation. „Menschliches zeigen“   Vortrag Reto Baumgartner Social Media in der Unternehmenswelt from erzBern Reto startet mit der Frage, ist Social Media ein Hype. Klare Antwort nein. Ein Unternehmen ist heute ein eigenes Medium (niemand filtert). Die Konsumenten können auch untereinander frei kommunizieren. Jeder ist sein eigenes Medium. Er strukturiert Social Media in Glaubwürdigkeit und Kontrolle. Und nun taucht er schon in konkrete Plattformen ein und zeigt Kununu, wo Firmen von Mitarbeitern oder ehemalige Mitarbeitern bewertet werden. Ergänzung von mir: Kununu gehört seit einiger Zeit zur Plattform XING. Reto empfiehlt bei einem negativen Eintrag eine Stellungnahme zu schreiben. Kununu ist sehr hoch gewichtet innerhalb von google. Wenn also ein Bewerber nach der Firma MySign sucht, erhält er via google auf Platz 2 die Einträge in Kununu. Reto sieht dies als Chance. Wie geht man nun vor? Viele Kunden kommen, die sagen, wir wollen auch auf Facebook oder auch einen Blog starten. Diese Zeit ist vorbei. Einfach ausprobieren geht nicht mehr. Es braucht eine gute Strategie. Wir analysieren gemeinsam mit unseren Kunden, was ist das Ziel, Chancen und Gefahren etc. Konkrete Ziele. Dazu zeigt er ein paar Beispiele (Seite 14, im Handout) Es braucht Guidelines die Sicherheit schaffen bei den Mitarbeitern, was dürfen oder sollen sie gerne tun. Privat und...