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Schlussworte von Dr. Bernhard Pulver

Jetzt hab ich doch glatt den Start von Dr. Pulver, Erziehungsdirektor (Regierungsrat) im Kanton Bern, verpasst. Verzeiht mir. Ich hatte soviel Adrenalin vom Liveblogging, dass ich unbedingt etwas essen musste. Jemanden in der Küche eine Banane abschnurren ging nicht lang. Deshalb nehme ich ein Zitat von Matthias auf, das er netterweise getwittert hat (und mir den Anschluss gibt) Danke. Regierungsrat Bernhard Pulver: "Bei der heutigen Digitalisierung gefällt mir die Demokratisierung des Wissens sehr." @sufranke #unibeslt — Matthias Stürmer (@maemst) November 13, 2014 Dr. Pulver erzählt von Medien, die nur einseitig berichten. Er findet es schön, wenn auch ein Statt die neuen Möglichkeiten nutzt. Wie bspw. in Bern. Tipp: Ich führe in Twitter eine Liste mit Politikern, die Twitter nutzen. Sorry, ich interessiere mich für D und CH 😉   Die Mehrung der Infokanäle ist eine spannende Sache, wir „Älteren“ müssen einfach lernen damit umzugehen. In Tripadvicer schreib ich bspw. nicht, aber ich nutze es und lese. Ich möchte nicht, dass alle sehen, was ich über ein Hotel sage, dies kann in manchen Funktionen sogar heikel sein. Aber wir sind auch gezwungen, gewisse Dinge zu überdenken. Er bezieht sich auf Philippe, der die Frage aufwirft, dürfen Handies für die Prüfung zugelassen werden. Die Veränderung, ob Schüler Experten sind auf manchen Gebieten ist für uns sehr spannend. … Die Lust am spielerischen Lernen ist zum Beispiel ein grosses Potenzial. Für heute eine spannende Erkenntis nennt Dr. Pulver. Der Stil, wie sich Unternehmen (wie google) auch hinterfragen lassen, bieten auch grosse Chancen. Aber für uns ist wichtig, die Risiken auch offen zu diskutieren. Man kann nicht lernen als Schule mit dem Thema...

Podiumsdiskussion und ein paar Fragen aus dem Publikum

Frage: Wir stellen uns am Berner Bildungszentrum gerade konkret die Frage. Sollen wir selbst aktiv werden oder einfach das Kollegium motivieren, selbst aktiv zu werden. Reto: Vielleicht ist ein Schülerrat eine gute Idee um die Leute in die Verantwortung zu nehmen und auch dass sie sich bewusst sind, was sie tun. Philippe: Facebook Präsenz von Schulen. Inhalte mit werberischem Charakter werden kaum geteilt (Event Hinweise kaum, aber Rückblick mit Bildern sehr) Es braucht auch traditionelle Wege für bestimmte Ziele. Matthias: Auch die Lehrerschaft könnte aktiv werden. Vorallem die „Willigen“ ausbilden, die Grundsätze erlernen lassen, Spielregeln mitgeben. Das haben wir früher auch bei Firmen immer so gemacht. Frage: BEi uns gibt es eine grosse Skepzis. Viele sehen mehr die Risiken. Sind bei Ihnen Herr Wampfler alle dafür? Philippe: Ich habe einen best practice Ansatz (bin nicht in der Schulleitung) ich hab längst nicht alle gewonnen. „Das Problem ist nicht dass alle das lesen, sondern wenn niemand das liest.“ Wenn der Kulturwandel geschafft ist, ist auch die Angst kleiner. Sinngemäss: Shitstorms haben ihre angstproduzierende Wirkung verloren. Echte Ängste sind vor Cybermobbing. Aber diese finden heutzutage innerhalb von Whatsapp statt. Es hängt nicht davon ab, ob die Lehrperson oder der Gemoppte eine Webpräsenz hat. Frage: Wie gehen sie mit Problem Whatsapp um? Philippe: In der ersten Klassen Stunde wird eine Whatsapp Gruppe gegründet. Das tun sie sowieso. Es braucht Spielregeln, diese sollten klar sein für alle. Zum Beispiel jeder ist erkennbar in einer solchen Gruppe. Wenn man als Schule zeigt, man setzt sich damit auseinander, dann sehen auch die Schüler, dass ihre Themen ernstgenommen zu werden. Jugendliche brauchen heute Whatsapp um sozial...

Zwischendrin mal ein Schulterblick zu Twitter

Es läuft wenig auf dem Twitter Stream mit unserem Hashtag #unibeslt. Ich bin nicht soo traurig. Erstens ist das für mich immer ein Indiz für spannende Referate, die die Aufmerksamkeit fesseln und zweitens, ganz ehrlich, damit ich nicht auch dort noch live kommunizieren muss/darf. Live Bloggen ist nämlich ganz schön though....

es geht los: Zwei Tage Social Media in und für Schule und Hochschule

Der Raum füllt sich und Herrn Theo Ninck begrüsst gerade die Teilnehmenden der Tagung für Schulleiterinnen und Schulleiter des Kantons Bern. Sehr schön, die Worte von Prof. Reto Steiner, der inzwischen das Mikrophon geschnappt hat. Er leitet die Tagung und hat besonders ein Ziel für die nächsten zwei Tage: „Eine Brücke zu bauen zwischen vehementem Verweigern von Social Media und deren Vielnutzer innerhalb der Schulen bzw. deren Leitung.“ Reto Steiner bezeichnet übrigens den fachlichen Teil als „Höhle des Löwen“ und plaudert ein bisschen über google Treffer zu seinem Namen. Erheitert damit die Gäste zum Auftakt. Eine gewisse Schlagersängerin trennte sich kürzlich von einem Mann namens Reto Steiner und nun wird er auf diese Geschichte angesprochen (weil in google hoch gerankt). Haha, mir fallen gleich ein paar Strategien ein, wie wir dem Professor helfen können. Dieser Blog gibt sich Mühe 😉 Kleine Sidebemerkung: Vorbereitend zur Tagung haben die RektorInnen übrigens den Film Social Netwerk erhalten. (auf DVD) Nachtrag: 17.11.2014 Hier noch ein Bild von Prof. Reto Steiner als punktgenauer Moderator in...

Geschützt: Ein paar Worte zum Live Blogging Experiment an der Tagung der SchulleiterInnen des Kantons Bern

Liebe Schulleiterinnen und Schulleiter, liebe Online Community Für unsere jährliche Tagung zum Thema Social Media haben wir eine Live Bloggerin eingeladen. Wir möchten dies als Experiment verstehen und Social Media direkt erlebbar machen. Wir sind gespannt, was wir aus der Feder von Su Franke lesen werden und wie sich diese Art der Social Media Integration in der Veranstaltung auswirken wird. Eine lehrreiche Tagung wünscht Ihnen Prof. Dr. Reto Steiner, Tagungsleiter...